Kommunales Wahlrecht für Nicht-EU-Bürger/innen!

Mehr Demokratie beim Wählen?

Podiumsdiskussion

Dienstag, 28. Oktober 2008, 19.30 – 21.30 Uhr

Kreuzberg Museum
Adalbertstraße 95A, 10999 Berlin
Lageplan

Flyer als PDF

 

Berlin startet im Herbst 2008 eine Bundesratsinitiative zur Einführung eines kommunalen Wahlrechts für Nicht-EU-Bürger/innen. Gerade in den Einwanderungsbezirken, in denen rund 20 Prozent der erwachsenen Bevölkerung kein Wahlrecht hat, ist die Einführung des kommunalen Wahlrechts entscheidend für die Legitimation der demokratischen Prozesse: die Wahlen zur BVV und kommunale Abstimmungen. Wir fragen: Lässt sich eine Ungleichbehandlung von EU- und Nicht-EU-Bürger/innen rechtfertigen? In welchem Zusammenhang stehen Integration und politische Teilhabe? Was verändert sich durch die Einführung eines kommunalen Wahlrechts für Nicht-EUBürger/innen?

Es diskutieren:

  • Christina Emmrich
    Bezirksbürgermeisterin (Linke)
  • Sigrid Klebba
    Bezirksstadträtin für Finanzen, Kultur, Bildung und Sport. Friedrichshain-Kreuzberg (SPD)
  • Gabriele Vonnekold
    Bezirksstadträtin für Jugend Neukölln (Bündnis90/Die Grünen)
  • Garip Balci
    Allmende, Haus für alternative Migrationspolitik und Kultur e.V.
  • Mustafa Yeni
    Vorsitzender Migrationsausschuss der IG Metall-Berlin

Moderation: Christian Stahl

 

Eine gemeinsame Veranstaltung von August Bebel Institut, Bildungswerk für Alternative Kommunalpolitik BiwAK e.V, kommunalpolitisches forum e.V. (berlin), Mehr Demokratie e.V.

Anmeldung erbeten

Tel. (030) 4692-123 / Fax -124

per E-Mail: kontakt@august-bebel-institut.de

 
 

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