Veranstaltungen 2017

07.10.2017, 10.00 – 12.00 Uhr

Naturschutz in Berlin

Diskussionsveranstaltung

Berlin ist die grünste Metropole Europas. 161 Quadratkilometer innerstädtischer Wald, Naturschutzgebiete, Naturdenkmale, ein ausgedehntes Wassernetz, großflächige Parkanlagen und unzählige Grünflächen machen die Stadt lebenswert.
Dies in einer wachsenden Stadt zu erhalten, haben sich nicht nur die Akteure des Naturschutzes, sondern auch die Landesregierung auf die Fahnen geschrieben.
Ein Ökokonto als revolvierenden Fonds, ein Stadtvertrag zur dauerhaften Erhaltung wichtiger Grün-, Frei- und Naturflächen, die Fortschreibung der Berliner Strategie der biologischen Vielfalt und die zügige Umsetzung des Naturschutzgesetzes und Umweltbildungszentren in allen Bezirken sind nur einige Vorhaben, die für die nächsten Jahre geplant sind. Wie und in welchen Zeiträumen dies realisiert werden soll, welchen Beitrag alle Akteure hier leisten können und welche guten Erfahrungen berücksichtigt werden sollten, darüber möchte Sie das kommunalpolitische forum e.V. informieren und mit Ihnen ins Gespräch kommen.

Als Gesprächspartner*innen stehen Ihnen zur Verfügung:
• Frau Marion Platta, umweltpolitische Sprecherin der Linksfraktion im Abgeordnetenhaus
• Frau Beate Kitzmann, Geschäftsführerin, Naturschutz Berlin-Malchow e.V. und
• Herr Dr. Andreas Prüfer,(Moderation)

Teilnahmegebühr: keine.
Eine Anmeldung ist erforderlich bis spätestens Mittwoch, den 04.10.2017.

Veranstaltungsort:

Naturhof Malchow
Dorfstraße 35
13051 Berlin

29.09.2017, 17.00 – 20.00 Uhr

Wie weiter mit der bezirklichen Kulturförderung?

Diskussionsveranstaltung
in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung e.V.

Die Berliner Bezirke verantworten insbesondere die Entwicklung und Unterstützung von wohnortnahen, stadtteilorientierten Kulturangeboten. Der seit 2000 von der Berliner Kulturverwaltung eingerichtete Bezirkskulturfonds bietet zusätzliche Möglichkeiten zur Förderung bezirklicher Projekte aller Sparten und Genres. Mit diesem Instrument werden stadtteilspezifische Kulturprofile entwickelt. Der Bezirkskulturfonds war bis 2017 jährlich mit insgesamt 511.000 Euro ausgestattet.
2018 sollen die Mittel verdoppelt und die Kriterien zur Vergabe der Mittel an die Bezirke verändert werden. Darüber hinaus werden den Bezirken mehr Mittel für die kulturelle Bildung zur Verfügung stehen. Ob und wie in der Praxis bezirkliche Kulturförderung funktioniert, welche weiteren Fördermöglichkeiten bestehen und welche neuen Überlegungen bzw. Kriterien für die Vergabe der Mittel es gibt, soll Anliegen der Veranstaltung sein.

Als Gesprächspartner*innen stehen Ihnen zur Verfügung:
• Herr Reiner Schmock-Bathe, Referat für Grundsatzfragen in der Senatsverwaltung für Kultur,
• Frau Juliane Witt, Bezirksstadträtin für Weiterbildung, Kultur, Soziales und Facility Management in Marzahn-Hellersdorf und
• Herr Alfred Eichhorn, Journalist (Moderation)

Teilnahmegebühr: keine.
Eine Anmeldung ist erforderlich bis spätestens Dienstag, den 26.09.2017.

Veranstaltungsort:

Café Sybille
Karl-Marx-Allee 72
10243 Berlin

01.09.2017, 15.00 – 18.00 Uhr

Wie weiter mit dem Bürgerhaushalt in den Berliner Bezirken?

Diskussionsveranstaltung

Der Bezirk Marzahn-Hellersdorf ist vor mehr als zehn Jahren in einem Stadtteil mit dem Bürgerhaushalt gestartet. Seither ist er auf den ganzen Bezirk ausgedehnt worden und die Bezirksverordnetenversammlung, das Bezirksamt aber auch viele Bürgerinnen und Bürger haben damit Erfahrungen gesammelt. Im Mai 2017 hat die BVV das Bezirksamt beauftragt, das Bürgerhaushaltsverfahren zu evaluieren und ein Konzept zur mittel- und langfristigen Weiterentwicklung des Bürgerhaushaltes zu erarbeiten. Dabei sollen die Akteurinnen und Akteure direkt einbezogen werden.
Warum soll das Bürgerhaushaltsverfahren evaluiert werden? Welche Aspekte sollen dabei berücksichtigt werden und warum? Was hat sich im Laufe der Jahre bewährt und was nicht? Welche neuen Wege sollen beschritten werden? Welche Erfahrungen gibt es in den anderen Berliner Bezirken? Was können die Bezirke voneinander lernen?

Diese und weitere Fragen, wollen wir gemeinsam mit Ihnen diskutieren und Erfahrungen austauschen.

Als Gesprächspartner*innen stehen Ihnen zur Verfügung:
• Frau Dagmar Pohle, Bezirksbürgermeisterin Marzahn-Hellersdorf von Berlin und
• Herr Steffen Ostehr, Mitglied der Fraktion DIE LINKE in der BVV Marzahn-Hellersdorf.

Teilnahmegebühr: keine.
Eine Anmeldung ist erforderlich bis spätestens Dienstag, den 29.08.2017.

Veranstaltungsort:
Tagungsgebäude am Franz-Mehring-Platz
Franz-Mehring-Platz 1
10243 Berlin
Seminarraum 3 (im 1. Obergeschoss)

09.07.2017 bis 12.07.2017

Erfahrungen in der Wohn(bau)politik in Wien

Bildungsreise nach Wien

Um Anmeldung wird gebeten bis spätestens Freitag, den 16.06.2017.
Die Teilnahmezahl ist begrenzt.

07.07.2017, 18.00 – 21.00 Uhr
und
08.07.2017, 10.00 – 14.00 Uhr

Partizipative Stadtplanung – Bürger*innen bestimmen mit

zweitägiges Seminar

Seit Jahren nimmt das aktive Engagement von Bürger*innen zu Fragen der Stadtentwicklung, der Planung und Gestaltung ihrer Stadt zu. Bürger*innen wollen nicht nur besser informiert sein, sondern mitbestimmen.
Das kommunalpolitische forum e.V. (berlin) bietet Bezirksverordneten und anderen Interessierten an, sich in einem zweiteiligen Seminar mit den elementaren Grundlagen der Bauleitplanung und des besonderen Städtebaurechts bekannt zu machen und deren Anwendung in der kommunalpolitischen Praxis zu diskutieren.

Als Referenten hat das kommunalpolitische forum e.V. (berlin) Dr. Michail Nelken, MdA, Sprecher für Bauen und Wohnen der Fraktion DIE LINKE im Abgeordnetenhaus von Berlin gewonnen.

Eine Anmeldung ist erforderlich bis spätestens Freitag, den 30. Juni 2017.

Veranstaltungsort:
Tagungsgebäude am Franz-Mehring-Platz
Franz-Mehring-Platz 1
10243 Berlin
Seminarraum 2 (im 1. Obergeschoss)

29.06.2017, 18.00 – 21.00 Uhr

Mehr Raum für Sport in der Stadt(entwicklung)

Diskussionsveranstaltung

Die Stadt Berlin wächst und mit ihr der Bedarf an Sport- und Bewegungsflächen. In der Koalitionsvereinbarung von SPD, DIE LINKE und Bü90/Die Grünen bekennen sich die Koalitionspartner dazu, dass die sportliche Infrastruktur bei der Stadtentwicklungsplanung berücksichtigt werden und mitwachsen muss.
Ein Stadtentwicklungsplan Sport und Bewegung – was kann und muss er leisten? Was kann er nicht? Wie können in einem solchen Plan aktuelle Entwicklungen des Sporttreibens und -verhaltens von Bürgerinnen und Bürgern aufgenommen werden? Wie flexibel kann er auf neue Bedürfnisse reagieren? Welche Erwartungen haben die Akteure – Bürgerinnen und Bürger, Sportlerinnen und Sportler, Vereine und Politikerinnen und Politiker im Land und in den Bezirken? Wie kann bei der Entwicklung eines solchen Stadtentwicklungsplans Bürgerbeteiligung organisiert werden. Wer entscheidet?

Wir laden Sie herzlich ein, diese und weitere Fragen mit Vertreterinnen und Vertretern des Sports, der Landes- und Bezirkspolitik sowie interessierten Bürgerinnen und Bürgern mitten in einer der interessantesten Sportanlagen Berlins, dem SportPark Poststadion, zu diskutieren.

Teilnahmegebühr: keine.
Eine Anmeldung ist erforderlich bis spätestens Freitag, den 21. Juni 2017.

Veranstaltungsort:
Casino des SportPark Poststadion
Lehrter Straße 59
10557 Berlin

15.06.2017, Beginn: 18.30 Uhr

Biesdorfer Begegnung:
Kultur für alle – überall Kultur

Veranstaltung mit Dr. Klaus Lederer, Senator für Kultur und Europa
in Koopperation mit der Stiftung OST-WEST-BEGEGNUNGSSTÄTTE Schloss Biesdorf e.V.

Teilnahmegebühr: keine.
Eine Anmeldung ist erforderlich bis spätestens Freitag, den 9. Juni 2017.

Veranstaltungsort:
Schloss Biesdorf
Alt-Biesdorf 55
12683 Berlin

19.05.2017, 15.00 – 18.00 Uhr
und
20.05.2017, 10.00 – 14.00 Uhr

Der Berliner Doppelhaushalt 2018/19 und die Bezirksfinanzen

Zweitägiger Workshop
mit Dr. Jens-Peter Heuer

Im April wird die Senatsverwaltung für Finanzen den Bezirken ihre Globalsummen für die Aufstellung des Haushaltsplanes für die Jahre 2018 und 2019 übermittelt. Die Aufstellung der Haushaltspläne in den Bezirken muss bis Ende September dieses Jahres abgeschlossen sein.

Das kommunalpolitische forum e.V. (berlin) bietet Bezirksverordneten und anderen Interessierten an, sich in zwei Veranstaltungen zu informieren und zu diskutieren.

Teilnahmegebühr: 20 EUR / erm. 10 EUR.
Eine Anmeldung ist erforderlich bis spätestens Freitag, den 12. Mai 2017.

Tagungsort:
Abgeordnetenhaus von Berlin, Raum 304
Niederkirchnerstraße 5
10117 Berlin

13.05.2017, 10.00 – 14.00 Uhr

Die Seniorenvertretungen sind gewählt.
Wie sieht ihre Arbeit in den Bezirken aus?

Workshop über die Grundlagen der Arbeit der Berliner Seniorenvertretungen

In der letzten Märzwoche 2017 fanden in Berlin die Wahlen zu den bezirklichen Seniorenvertretungen statt. Nach ihrer Berufung durch das zuständige Bezirksamtsmitglied werden sich die Seniorenvertretungen in den zwölf Berliner Bezirken konstituieren. Und wie sieht nun ihre Arbeit in den Bezirken aus? Das kommunalpolitische forum e.V. (berlin) bietet den Mitgliedern der Seniorenvertretungen und anderen Interessierten an, sich in dieser Veranstaltung über die Grundlagen der Arbeit der Berliner Seniorenvertretungen zu informieren und zu diskutieren. Die Veranstaltung wendet sich an „Neulinge“ auf diesem Gebiet, ist sicher aber auch als Auffrischung für „alte Hasen“ interessant.

Als Referent*innen und Diskussionspartner hat das kommunalpolitische forum e.V. (berlin) folgende, in der vergangenen Legislaturperiode in ihren jeweiligen Funktionen aktiv tätige, gewonnen:
• Frau Dr. Johanna Hambach, Vorsitzende der Landeseniorenvertretung,
• Frau Regina Saeger, Vorsitzende des Landesseniorenbeirates,
• Herrn Jürgen Steinbrück, Vorsitzender der Seniorenvertretung Lichtenberg,
• Herrn Dr. Bernd Preußer, Mitglied der Seniorenvertretung Marzahn-Hellersdorf.
Moderation: Dr. Dieter Zahn, Geschäftsführer des kommunalpolitischen forum e.V. (berlin).

Teilnahmegebühr: keine.
Eine Anmeldung ist erforderlich bis spätestens Freitag, den 12. Mai 2017.

Tagungsort:
Rathaus Lichtenberg, Ratssaal
Möllendorffstraße 6
10360 Berlin

27.04.2017, 17.00 – 19.30 Uhr

Wohnen – Schlüssel zur Integration

Diskussionsveranstaltung

Die Zahl der neu einreisenden Flüchtlinge nach Berlin ist rückläufig. Die Nutzung von Turnhallen als Notunterkünfte konnte am 31. März 2017 beendet werden. Neue Modulare Unterkünfte für Geflüchtete entstehen, geeignete und als Notunterkünfte genutzte Immobilien müssen ertüchtigt und weitere zur dauerhaften Unterbringung von Menschen ungeeignete Objekte aufgegeben werden. Trotz verbesserter Wohnbedingungen für Geflüchtete, ist deren menschenwürdige und integrationsfördernde Unterbringung weiterhin eine große Herausforderung für alle Beteiligten.

Wie gelingt es, angesichts des angespannten Wohnungsmarktes im unteren Preissegment, Geflüchteten in größerer Zahl Wohnungen zur Verfügung zu stellen? Welche Wohnbedingungen bieten Modulare Unterkünfte für die Bewohner/innen? Wie soll das Zusammenleben im Kiez gestaltet werden? Welche Möglichkeiten einer »durchmischten Belegung« mit Menschen unterschiedlicher Milieus gibt es?

Das kommunalpolitische forum e.V. (berlin) bringt Akteure/innen der Flüchtlingshilfe, Heimbetreiber, Verwaltung und Kommunalpolitiker/innen sowie Betroffene zusammen.

• Elke Breitenbach, Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales, berichtet und steht für Fragen zur Verfügung.
• Stefanie Fuchs, Sprecherin für Soziales, Pflege, Behinderte und Senioren der Fraktion DIE LINKE. im Abgeordnetenhaus von Berlin, nimmt an der Diskussion und dem Erfahrungsaustausch teil.
• Dr. Petra Leuschner, stellvertretende Vorsitzende des kommunalpolitischen forums e.V. (berlin), wird diese Veranstaltung moderieren.

Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.

In der Notunterkunft der Volkssolidarität
Brebacher Weg 15, Haus 41, 12683 Berlin
im 6. Obergeschoss (ist ausgeschildert)

22.04.2017, 10.00 – 18.00 Uhr

4. Berliner Jugendhilfeforum

Austausch- und Vernetzungstreffen der Aktiven in der Berliner Jugendhilfe
Tagung der Berliner Kommunalpolitischen Bildungswerke

– August-Bebel-Institut (ABI)
– Bildungswerk für Alternative Kommunalpolitik (BiwAK e.V.)
– kommunalpolitisches forum e.V. (berlin)

Zum vierten Mal laden die kommunalpolitischen Bildungswerke in Berlin lokale Akteure der Jugendhilfe, Jugendhilfepolitik und alle Interessierten zum Austausch und zur Vernetzung ein.

Der 15. Kinder- und Jugendbericht sensibilisiert für die großen gesellschaftlichen Veränderungen im Leben von Jugendlichen und jungen Erwachsenen in den letzten Jahrzehnten. Die Autorinnen und Autoren werben darum, die Lebenssituation »in ihrer Vielschichtigkeit zu erfassen« sowie »ihre Ausdrucksformen und ihr Alltagsleben angemessen differenziert darzustellen«.

Die sozialpolitische Forderung »Jugend ermöglichen« heißt, die Teilhabe von jungen Menschen sozial gerecht zu gestalten. Jugendliche und junge Erwachsene benötigen hierfür gute Bedingungen des Aufwachsens, um die alterstypischen Herausforderungen – Qualifizierung, Verselbstständigung und Selbstpositionierung – eigenständig und erfolgreich zu meistern.

In 5 Themen-Foren diskutieren wir, welche Freiräume und Rahmenbedingungen notwendig sind und was Politik hierfür leisten muss, z.B. mit Hilfe des geplanten Jugendfördergesetzes sowie eines bedarfsgerechten Ausbaus der Infrastruktur.

Teilnahmegebühr: 10 € / ermäßigt 5 € für Verpflegung und Getränke.
Bitte überweisen Sie Ihre Teilnahmegebühr vorab auf unser unten aufgeführtes Konto. Bitte bringen Sie den Überweisungsbeleg zum Workshop mit.
Kontoverbindung:
kommunalpolitisches forum e.V. (berlin)
Berliner Sparkasse
IBAN: DE28 1005 0000 0083 9236 59
BIC: BELADEBEXXX
KTO 839 236 59
BLZ 100 500 00

Eine Anmeldung ist erforderlich bis spätestens Dienstag, den 18. April 2017.

Tagungsort:
Rathaus Mitte
Karl-Marx-Allee 31
10178 Berlin

08.03.2017, 18.00 – 21.00 Uhr

Demographischer Wandel und Altenplanung

Informations -und Diskussionsveranstaltung

Berlin wächst und wird älter. Auch in Marzahn-Hellersdorf steigen seit einigen Jahren wieder die Einwohnerzahlen. Aber der noch vor 15 Jahren jüngste Berliner Bezirk wird älter und ist derjenige, der am schnellsten altert. Dem tragen die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) und das Bezirksamt seit mehreren Legislaturperioden mit einer über fünf Jahre geltenden Altenplanung Rechnung. Dazu wurden schon mehrmals die über 50-jährigen zu ihrer aktuellen Lebenssituation, ihren Lebenszielen und Erwartungen für die nächsten Jahre befragt. Die aktuelle Befragung von 2015 soll nun die Grundlage für die neue Altenplanung des Bezirkes werden.

Befragungsergebnisse und Schlussfolgerungen für die Altenplanung stellt Ihnen
Frau Dr. Hanna Haupt, eine der Autorinnen der Studie des Sozialwissenschaftlichen Forschungszentrums Berlin, vor.
Im Dialog mit Dagmar Pohle, Bezirksbürgermeisterin von Marzahn-Hellersdorf und Vorsitzende des kommunalpolitischen forums e.V. (berlin) geht es dann um die Herausforderungen für eine aktuelle Altenplanung in ihrem Berliner Bezirk.

Tagungsgebäude am Franz-Mehring-Platz
Franz-Mehring-Platz 1, 10243 Berlin
Seminarraum 2 (im 1. Obergeschoss)

 

Publikationen

Haushalten! Aber wie?

Von Dr. Jens-Peter Heuer
2., überarbeitete Auflage 2016/17.

Die Broschüre ist eine aktuell überarbeitete Neufassung der Ausgabe aus dem Jahr 2012.
(Stand: 2016/17).
Die Broschüre stellt Grundbegriffe und Regeln des Berliner Haushaltsrechts sowie Verfahren und Verantwortlichkeiten bei der Erarbeitung der Bezirkshaushaushaltspläne vor.

Die Budgetierung der Bezirkshaushalte

Von Dr. Jens-Peter Heuer
3., überarbeitete Auflage 2016.

Die Broschüre ist eine aktuell überarbeitete Neufassung der vor dreizehn Jahren veröffentlichten Publikation „Budgetierung – Gerechtigkeit für alle?“
(Stand: April 2016).
Der Autor stellt die Grundlagen, Verfahren und Ergebnisse des Systems der Finanzierung der Berliner Bezirke vor und setzt sich mit den Problemen von Kostenrechnung und Budgetierung auseinander.

 

Landeszentrale für politische Bildung

 

Helle Panke e.V. – Rosa-Luxemburg-Stiftung Berlin

 

Rosa-Luxemburg-Stiftung – Gesellschaftsanalyse und politische Bildung e. V.

 

 

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Zur Anmeldung

Wir bitten darum, sich frühzeitig und verbindlich anzumelden.
Teilnahmebeiträge schließen das Programm sowie ggf. die Unterkunft und Verpflegung ein. Bei Abmeldung 3 Tage vor Seminarbeginn müssen wir eine Stornierungsgebühr von 50% der Teilnahmegebühr erheben.

 
 

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