Sport und Kommune – Partnerschaft mit Potenzial für Berlin

(Buch-Cover)

Dokumentation einer Veranstaltung
November 2004

Preis: 2,50 EUR zzgl. Porto

bestellen

 

Auszug aus dem Vorwort

Der gemeinnützige Berliner Sport ist mit über 530.000 Mitgliedern die größte organisierte Massenbewegung in Berlin. Durch die komplizierte Haushaltssituation der Stadt hat der gemeinnützige Sport in den letzten Jahren erhebliche Einschnitte hinnehmen müssen. Neben eingeschränkten Rahmenbedingungen und den daraus resultierenden Problemen unterliegt der gemeinnützige Sport weiterhin großem Anpassungsdruck durch veränderte Bedürfnisse der Sportinteressierten und durch neue Herausforderungen wie z.B. durch die gewachsene Bedeutung des Gesundheitssports und der zunehmenden Anerkennung des Sports als Wirtschaftsfaktor. Die Landschaft des gemeinnützigen Berliner Vereinssports ist in Bewegung geraten. Anlass genug, in einen öffentlichen Dialog über die Zukunft des gemeinnützigen Sports mit allen Akteuren des gemeinnützigen Sports – vom Vereinsmitglied über Funktionäre des Sports bis hin zu verantwortlichen Politikerinnen und Politikern auf der Landes- und Bezirksebene – in dieser Stadt zu treten. Mit der Veranstaltung »Sport und Kommune – Partnerschaft mit Potenzial« am 27. September 2004 wollte das kommunalpolitischen forum dazu beitragen, diesen öffentlichen Dialog zu befördern. Anliegen der Veranstaltung war es, nicht nur die Rolle des Sport in und für Kommune, sondern auch die Rolle und Verantwortung von Kommune sowohl des Landes Berlin als auch der Bezirke – für den gemeinnützigen Sport zu diskutieren. Dabei sollten sehr wohl ganz bewusst die besonderen Rahmenbedingungen Berücksichtigung finden.

Unserer Einladung waren mehr als 60 ehren- und hauptamtlich Engagierte des gemeinnützigen Sports aus Vereinen, bezirklichen Sportarbeitsgemeinschaften etc., Bezirksamtsmitglieder und Bezirksverordnete sowie sportlich Interessierte gefolgt. Wir danken allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die zum guten Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben. Unserer besonderer Dank gilt an dieser Stelle dem Landessportbund Berlin für seine weitreichende Unterstützung bei der Vorbereitung und Durchführung dieser Veranstaltung, ohne ihn wäre diese Veranstaltung nicht zu Stande gekommen und hätte sicherlich auch nicht diese positive Resonanz gefunden. Dank auch all denjenigen, die uns als Referentinnen und Referenten sowie Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner für die Veranstaltung zugesagt und die durch ihre interessanten und spannenden Beiträge einen öffentlichen Dialog möglich gemacht haben. Und schließlich danken wir ganz herzlich Petra Schwarz, freie Journalistin, die die Moderation übernommen hatte. Sie hat es sehr gut verstanden auf sachliche und humorvolle Art und Weise alle Beteiligten durch die Veranstaltung zu führen.

Dr. Petra Brangsch
Geschäftsführerin

 
 

MediaService